Werkkunst: Auftaktvernissage mit Georg Issaias

Georg Issaias

Werkkunst heißt die neueste Kollaboration im Werkheim. Den Auftakt gestaltet der gebürtige Grieche Georg Issaias am 7. April 2011. Unter dem Titel „ Ich bin gekommen, dir zu sagen, dass ich geh …“ zeigt der Künstler eine Auswahl seines Schaffens. Es sind Bilder und Skulpturen aus Keramik, Messing und Kupfer, die einerseits ihre Wurzeln in der griechischen Mythologie haben und andererseits im Surrealismus. Monster und Fabelwesen sind das Lieblingsthema des Hamburger Künstlers. Was immer er anfertigt, ob Keramik, Gemälde oder Metallskulpturen – das Ergebnis zeigt immer surreale Züge.

Die Ausstellung läuft sechs Wochen und kann zu den Öffnungszeiten des Werkheims (täglich 9-18 Uhr) besucht werden. Außerdem wird der Künstler selbst jeden Donnerstag von 18 bis 21 Uhr vor Ort sein, um Gästen und Interessierten Einblicke in sein Schaffen zu gewähren.

Ort: Werkheim Hamburg, Planckstr. 13
Vernissage: Donnerstag, 7. April 18.30 Uhr
Ausstellung: Montag bis Freitag von 9-18 Uhr
Ausstellungszeitraum: 7. April bis 12. Mai 2011
Eintritt: kostenfrei

Georg Issaias wurde 1939 in Piräus/ Griechenland geboren. Im Alter von 20 Jahren kam er nach Deutschland. Nach einem Studium der Philosophie, Psychologie und Pädagogik verdiente er seinen Lebensunterhalt überwiegend als Kunsterzieher an Hamburger Schulen. René Magritte und Marc Chagall scheinen Pate gestanden zu haben. Und wenn er antike Mythen zitiert ist die Herkunft des Künstlers eine Erklärung für seine überbordende Phantasie. Seine Werke muten wie Ausflüge in phantastische Traumwelten an. Die hellenischen Sagen sind auch heute noch eine wichtige Inspirationsquelle für ihn. Mythische Wesen wie Ikarus, Jason und Medea tauchen in zahlreichen Bildern und Skulpturen auf und erwarten euch ab April im Werkheim.

Und hier auch noch der offizielle Flyer:

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